Die Bedeutung des Internets und der digitalen Medien hat in den letzen Jahren eine enorme Bedeutung in der deutschen Hochschullandschaft erfahren. Immer mehr Fachrichtungen bieten interdisziplinäre Studiengänge an und fördern damit proaktiv die Medienkompetenz der Studenten. Es gibt mitlerweile kaum noch einen Studiengang, in welchem nicht obligatorisch mit Computern und dem Internet gearbeitet werden muss.
Genau aus diesem Grund hat sich in den letzten Jahren ein Umdenken bei den bekannten Herstellern von Notebooks und anderen tragbaren Computern etabliert. Fast immer ist es möglich bestimmte Modellreihen zu einem vergünstigten Studententarif zu bekommen. Die dahinterliegende Preissegmentierung hat für beide Parteien Vorteile und es ergibt sich eine klare Win-Win-Situation. Die Hersteller, wie beispielsweise Apple und Fujitsu, können den zukünftigen Entscheidungsträgern bereits während des Studiums mit ihrer Marke vertraut machen und im Gegenzug dafür bekommen die Studenten die etablierten Modelle zu einem vergünstigten Preis.
Ein weiterer Trend für eine bessere Versorgung der Studentenschaft mit der passenden Technologie sind die zahlreichen Möglichkeiten ein Notebook für das Studium zu leihen. Fast alle Universitäten bieten inzwischen eine solche Möglichkeit an. Als gutes Beispiel kann die BU Wuppertal genannt werden, welche bereits seit geraumer Zeit einen Notebook-Pool anbietet.
Durch die rasante Entwicklung bei den mobilen Endgeräten haben sich die Möglichkeiten deutlich erweitert. Gab es früher lediglich Notebooks mit relativ geringer Akkulaufzeit, so stehen dem Studenten heute auch Netbooks mit sehr langen Akkulaufzeiten zur Verfügung. Der Vorteil dieser Geräte liegt darin, dass diese besonders für das Arbeiten von Unterwegs optimiert sind – also ideale Begleiter für den Campus darstellen. Für eher multimediale Studiengänge kann sich ferner ein Blick auf die aktuellen Tablet-PCs lohnen. Diese haben insbesondere im Fernstudium und im e-Learning ihre Vorteile. Für Vielschreiber machen diese Geräte in der Regel jedoch wenig sinn.